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Body Positivity – „Love Yourself First!“

Body Positivity: Das Thema, das so gut wie alle Menschen, jedoch vor allem uns Frauen, betrifft! Ein Thema, welches das Problem des „Ungenügendseins“ behandelt. Man ist nicht ‚groß genug‘, nicht ’schlank genug‘, nicht ’sexy genug‘, nicht ‚operiert genug‘ oder ‚blond genug‘. Man reicht einfach nicht aus! Man wird nie GENUG sein! Die Body Positivity Bewegung, die längst nicht nur noch ein Trend, sondern schon lange weitaus mehr als das ist, ist eine klare Kampfansage an die ‚Perfect World‘ in unseren Newsfeeds!

Wer bestimmt diese Normen? Wer sagt uns was das ‚Optimum‘ einer Frau darstellt? Victoria Secret Models sollen für uns als Maßstab dienen? Wunderschöne Frauen, mit ‚Million Dollar‘ Gesichtern, Top Bodys, dem perfekten Teint und strahlend weißen Zähnen, keine Frage, schön sind sie allemal! Doch man bedenke, dass diese von uns sogenannten „perfekten“ Frauen und Vorbilder vieler junger Mädels, den ganzen Tag nichts anderes als Sport machen, sich gesund ernähren, regelmäßig den Beauty Doc. besuchen uvm. Das ist ja schließlich auch ihr Job für den sie auch genug bezahlt bekommen um sich wiederum den ein oder anderen Eingriff an ihrem Körper zu leisten um diesen für die Gesellschaft zu optimieren. Denn ihr Körper ist ihr Kapital! Doch wer bestimmt nun, dass wir alle so aussehen sollten wie diese Frauen und das auch unser Körper unser Kapital sein muss, obwohl wir doch so viel mehr als nur unser Körper sind? Schließlich und endlich ist es uns doch gar nicht möglich so ein Leben zu führen wie die Stars und Sternchen es tun.

Bodytalk: Du bist viel mehr als nur dein Körper!

91% aller Frauen und Mädchen hassen ihren Körper, weil die Gesellschaft seit Jahren versucht uns einzureden schön sein zu MÜSSEN. Als wäre das, dass Wichtigste im Leben. Doch wer von uns ist schon in der Lage neben seinem normalen Job und sonstigen anfallenden Arbeiten im eigenen Haushalt auch noch täglich mehrere Stunden Sport zu betreiben und sich ausschließlich gesund zu ernähren und nur frisch Gekochtes zu sich zu nehmen, wenn nicht sogar vegetarisch oder vegan zu leben, so wie es die Models, unsere vorgegebenen Vorbilder, tun? Die meisten Menschen und vor allem die Menschen die immer wieder solche Trends in den Medien platzieren, wissen gar nicht, wie teuer es ist und wie viel Zeit man investieren muss um nur annähernd so auszusehen wie das Schönheitsideal unserer Gesellschaft. Die von uns so sehr geliebten Medien üben unbewusst so viel Druck auf uns „Normalos“ aus, was zu Begleiterscheinungen angefangen bei Stress, über Essstörungen und Depressionen bis hin zu Angstzuständen führt. Im schlimmsten Fall hat dieser Druck und dieses Schönheitsideal der Medien sogar schon das ein oder andere Leben eines unschuldigen naiven Mädchen gekostet oder ihr zumindest die Lebensfreude genommen.

Führe keinen Krieg gegen deinen Körper! Umarme IHN!

Der Film „Embrace – Es ist Zeit Umzudenken“ der gerade in die Kinos gekommen ist, hat mich unter anderem motiviert einen Beitrag über Body Positivity zu schreiben, denn darin wird das Thema wieder aufgegriffen. Die Frau, um die es in dem Film geht, erzählt von ihrer persönlichen Geschichte ihren Körper lieben gelernt zu haben. Ein Film, den sie ihren Kindern aber vor allem ihrer Tochter widmet um ihr zu sagen, dass sie keinen Tag in ihrem Leben damit verschwenden soll Krieg gegen ihren Körper zu führen. Stattdessen soll sie ihn umarmen!  Schaut euch den Trailer an wenn euch interessiert warum sie unglücklich war als sie endlich im perfekten Körper war! Wenn dich Sätze des Trailers wie zum Beispiel:“Ich trainierte wie verrückt, und dann stand ich da, im perfekten Körper und war unglücklich! Zu viel Opfer, zu viel Zeit und zu viel Besessenheit! Das ist es einfach nicht Wert!“ neugierig gemacht haben, dann schau dir den Film an und lass ihn auf dich wirken! Begleite diese Frau auf ihrer Reise nach Antworten, warum so viele Frauen ihren Körper hassen und was man dagegen tun kann, vielleicht löst es ja sogar in dir etwas aus.

Wir sind schön! Maxima Kampagne

Das heutige Thema ist etwas was mich ehrlicherweise schon mein ganzes Leben lang begleitet und ich bin der Überzeugung, dass ich nicht die Einzige bin, der es so erging oder besser gesagt bis heute ergeht. Jedoch sprechen die wenigsten darüber, weil sie sich viel zu sehr genieren nicht den Normen oder dem ‚perfekten Bild‘ (laut den Medien) einer liebenswerten Frau zu entsprechen. Ich bin zwar erst zwanzig Jahre alt aber ich könnte euch schon so viel erzählen, was ich bereits alles so durchgemacht und erlebt habe im Bezug auf meinen Körper, mein Gewicht, mein Aussehen und äußeres Erscheinungsbild und alles was da so dazu gehört. Deswegen fällt es mir auch umso schwerer den Beitrag so kurz wie möglich zu halten. Da ich persönlich eben sehr viel mit der Body Positivity Thematik verbinde und stets daran arbeite mich selbst so zu lieben wie ich eben nun einmal bin und mich genau so zu akzeptieren und damit zu arbeiten, war ich ganz hin und weg von der Idee ein Teil der Body Positivity Kampagne „Wir sind schön – Bademode trifft Body Positivity“ vom Maxima Magazin zu sein. So habe ich mich dazu entschlossen mit vier anderen ganz bezaubernden und super unterschiedlichen Mädels, die alle schön auf ihre eigene Art und Weise sind, anhand eines Fotoshootings, dessen Bilder anschließend in der Juni (2017) Ausgabe der Maxima zu sehen waren, Strand- und Bademode in unseren verschiedenen Körperformen- und Farben abzulichten. Einige Backstage Bilder werde ich dadurch an diesen Beitrag anhängen, damit ihr – wie auch schon auf meinem Instagram Account angekündigt – ein paar Einblicke bekommt, wie es so hinter den Kulissen eines Fashion Shoots aussieht.

Self – Acceptance!

Der eigene Körper ist definitiv nicht nur ein Schmuckstück, er ist ein Instrument! Im Leben geht es auch sicherlich nicht darum sich selber zu quälen, weil man nicht die Figur hat, von der einer die Medien sagen, dass man sie haben muss. Sich selbst anzunehmen und zu akzeptieren, wenn nicht sogar sich lieben zu können ist meiner Meinung nach der schwierigste Kampf im Leben. Zumindest ist das bei mir so. Es gibt diesen Spruch, der sagt: Zuerst musst du dich selbst lieben bevor du jemand anderen lieben kannst! Ein Spruch der mich schon früh geprägt hat und tatsächlich wahr ist. Ich habe gemerkt, dass es so einen großen Unterschied macht, wenn man sich selbst zumindest einmal akzeptiert und sich in seiner Haut wohl fühlt. Man geht ganz anders mit sich selbst um und hört auf sich zu bestrafen. Sobald man liebevoll mit sich selbst und dem eigenen Körper umgeht, wirkt man auch ganz anders auf andere Menschen, was sich wiederum in den zwischenmenschlichen Beziehungen widerspiegelt. Man sagt auch immer: Was du nicht willst, dass man dir tut, das tu auch keinem Anderen zu! Man merkt tatsächlich, dass die Menschen das eigene Verhalten reflektieren und man zum größten Teil von Menschen positives Feedback und Handlungen erhält, wenn man ihnen gegenüber auch freundlich sowie offen ist und diese vor allem nicht verurteilt.

Imperfection is beauty!

Es gibt so viele verschiedene Arten von Schönheit! Schönheit kann tatsächlich die unterschiedlichsten Größen, Formen und Farben haben. Klarerweise hat jeder Mensch eine andere Ansicht davon, was ’schön‘ ist, und das ist meiner Meinung auch gut so, sonst würde es bekanntlich ja langweilig werden wenn wir alle den gleichen Geschmack hätten und gleich aussehen würden ect. Jedoch habe ich bemerkt, dass Menschen, die sich selber auf eine ehrliche Art und Weise schön und sich auch in ihrem Körper wohl fühlen, das auch ausstrahlen und dass dadurch genau diese Menschen ganz egal wie sie aussehen, ob super schlank oder kurvig, ob klein oder groß, ob tätowiert oder nicht, ob blond oder rothaarig, einfach schön sind! Oder zumindest anziehend auf uns wirken.

Be individual! Be proud!

Ganz egal wie so eine Person aussieht und auch wenn das für gewöhnlich gar nicht meinen Geschmack treffen würde, solche Menschen reißen einen mit in ihren Bann und ich finde solche Menschen wunderschön und zugleich beeindruckend weil sie meine Sicht total verändern und mich Dinge von einer anderen Perspektive aus betrachten lassen. Es ist unglaublich, was Menschen mit einem anstellen können, die sich selbst lieben gelernt haben und sich in all ihrem Tun einfach sicher fühlen, weil sie eben genau zu sich selbst stehen. Das ist es auch, an was ich festhalten möchte: Stets zu sich selbst zu stehen und sich selbst treu zu bleiben! Wenn man das einmal geschafft hat, ist man stärker und selbstbewusster als alle anderen. Auch die Künstlerin Alessia Cara hat mich mit ihrem Song ‚Scars To Your Beautiful‘ sehr inspiriert und auch bewegt, indem es eben genau darum geht, zu aller erst sich selbst zu lieben bevor man jemanden anderen liebt und dass es ganz egal ist was andere über einen denken, denn das zählt wirklich nicht. Man sollte sich niemals für jemand anderen verändern, geschweige denn für die Gesellschaft, nur weil man eventuell nicht dem ‚Optimum‘ entspricht. Wer tut das schon? Was ist das Idealbild überhaupt? Das ändern die Medien doch auch wie manche ihre Unterwäsche. Bevor man sich für jemanden ändert, sollten also eher die Medien einmal ihre Ansichten ändern.

Denn die Gesellschaft ist ein einzig großer Mitläufer, die den Trends nachdakelt wie manch ein Hund seinem Herrchen. Man sollte sich keine Gedanken darüber machen, wo man womöglich nicht hineinpasst! Möchte man wirklich so sein wie jemand anders und in eine Lade mit hundert anderen gleichen Socken gestopft werden? Viel schöner ist es doch individuell zu sein, zu polarisieren, weil man eben nicht so ist wie alle Anderen, aber trotzdem schön! Das Lied zeigt einem auch noch einmal, dass man sich selbst auch mal aus den Augen derer betrachten sollte, die einen lieben und niemals sollte man sich vergleichen mit Models auf Covers von Modezeitschriften oder sonstigen Magazinen. Die laufen anschließend ja nochmal durch Photoshop durch bevor solche Bilder überhaupt gedruckt und veröffentlicht werden. Auch Stars sind nicht makellos und zum Glück wird das heutzutage immer offensichtlicher und auch im Fernsehen immer mal wieder gezeigt, denn manche Menschen sind so naiv und glauben wirklich was ihnen in Zeitschriften vorgegaukelt wird. Das ist unter anderem einer der Gründe warum ich schon seit Ewigkeiten keine Mode-, Fashion- oder sonstige Klatsch und Tratsch Zeitschriften mehr gekauft oder gelesen habe. Selbst im Strandurlaub greife ich lieber zu richtigen Büchern mit bewegenden und emotionalen Geschichten. Wenn ich in eine andere Welt eintauchen möchte, dann lieber in die eines guten Autors anstatt in die Scheinwelt der High Society.

 A flower doesn’t think of competing to the flower next to it, it just BLOOMS!

Jedoch ist das nur meine persönliche Meinung, die ich euch in meinem Beitrag zeigen möchte und niemand, den diese nicht interessieren, muss meine Texte lesen. Ich möchte auch niemandem meine Meinung aufdrängen oder von ihr überzeugen. Ich möchte sie euch lediglich mitteilen. Um noch einmal kurz zurück auf mein Body Positivity Shooting für die Maxima zu kommen, das aktuelle Maxima Magazin habe ich mir tatsächlich geholt, vor allem, weil man sich nicht alle Tage in einem Modemagazin zu sehen bekommt. Vor allem finde ich es genial, dass nun auch schon Modemagazine das Thema aufgreifen und die Maxima Frauen jeder Form Mut macht sich selbst und seine Makel zu lieben! Ich muss aber auch ehrlich sagen, dass ich die High Society Artikel darin nicht gelesen habe, denn zu meinen Ansichten stehe ich und dass, was man von den Promis und ihrem makellosem Aussehen und ihren perfekten Scheinleben so im Fernsehen mitbekommt, reicht schon für meine Tagesration der Promis 😛  Ich bin wirklich nicht neidisch auf diese Menschen, ich gönne ihnen von Herzen alles Geld und Glück der Welt, nur unterstütze ich diese Form der Gesellschaft nicht, weil ihr Leben einfach total fälschlich an uns Menschen überliefert wird und es hinter der Fassade meist ganz anders aussieht. Mein Mitgefühl geht dann jedoch immer mehr an die Menschen, die unter dieser falschen Überlieferung des ach so tollen Promi Lebens leiden. Die Menschen, die sich eben nicht das beste Make up und die teuersten Kleider oder einen Personal Trainer leisten können und aus Folge dessen oft sogar depressiv werden, weil sie im ständigen Vergleich zu Supermodels und Stars stehen.

Immer mehr werde ich Fan von den Stars, die auch einmal ungeschminkt rausgehen und immer noch strahlen, weil sie eben zu sich selbst stehen und zu ihrem, ohne den Tonnen von Make up und an den Körper geschneiderten Kleidern, nicht ganz makellosen aussehen. Klar gibt es auch die Stars, die dann ohne Make up wiederum fürchterlich aussehen und tatsächlich all das Geld, diese Fummel und den teuren Schmuck, tolle Autos und Bling Bling brauchen, um strahlen zu können. So sind die Kardashians zum Beispiel eine Familie, von denen ich so gar nichts halte. Klar geht der Body Positivity Trend vielleicht auch langsam in eine falsche Richtung los und abgehungerte Models fressen sich die Kilos drauf um in der Plus Size Schiene der Models Karriere zu machen, da diese zwar am wachsen ist, es jedoch leichter ist in dieser Branche Karriere zu machen, da es weniger Konkurrenz gibt, zumindest zurzeit noch. Aber lange dauert es bestimmt nicht mehr, bis der Bereich total boomt, es gibt ja mittlerweile auch schon Curvy Supermodel Castingshows.

Der Body Positivity Trend droht auszuarten!

Ich bin eben der Meinung, dass es voll ok ist, superschlank zu sein oder blonde Haare zu haben, tätowiert zu sein oder auch ein paar Kilos mehr zu haben und zu seinen Kurven zu stehen, solange man sich in seinem Körper ehrlich wohl fühlt. Auch ich bin keine superschlanke Person mit Modellmaßen, auch ich hab weibliche Rundungen und werde wahrscheinlich so schnell auch nicht mehr wachsen um Modelmaße zu erreichen 😉 Jedoch denke ich auch, dass es lange nichts mehr mit Body Positivity zu tun hat, wenn man übergewichtig ist und die ‚paar Kilos mehr‘ einfach nicht mehr gesund sind für den eigenen Körper und alles was ungesund für einen selbst ist, darin kann man sich doch auch nicht wohl fühlen oder? Deswegen denke ich auch, dass sich ehemalige Models auf Plus Size hinauf futtern, nur um bessere Karrierechancen zu haben und dann auch noch mit Body Positivity Slogans posieren, obwohl sich solche Menschen doch nur in ihrer Scheinwelt wirklich wohl fühlen. Keiner kann mir erklären, dass sich solche Menschen plötzlich mit dreißig Kilo mehr wohlfühlen? Die Gefahr, dass der Body Positivity Trend in die falsche Richtung geht, ist meiner Meinung nach größer denn je und dann ist das Image, was die Gesellschaft dadurch aufpolieren wollte erst recht wieder hinüber. Denn mit Body Positivity hat es längst nichts mehr zu tun, wenn alle Menschen um einen herum ach so plötzlich zu ihren Kurven stehen und sogar noch zunehmen. Dann folgt man doch erst recht wieder den Idealen der Gesellschaft, nur diesmal in die andere Richtung!

Die Idee sich selbst zu lieben, dass ist meine persönliche Lebensaufgabe und nicht die Idee, wie dich andere gerne sehen würden, zu lieben! Eine Lebensaufgabe, die ich noch lange nicht erreicht habe, aber auf einem guten Weg dorthin bin. Ich musste einiges durchmachen um an diesem Punkt in meinem Leben zu stehen und diesen Beitrag heute zu schreiben. Essstörungen waren in meinem Leben bisher keine fremden Worte, die ich nur anhand von Wikipedia Definitionen kannte. In meinem Leben waren solche und andere Dinge und Geschehnisse sehr präsent, über die ich das ein oder andere Mal vielleicht auch noch genauer schreiben werde, wenn ich dazu bereit bin und dass mit der ‚Welt‘ teilen möchte.

It starts with YOU

Ich hab das Wort Body Positivity nicht gegooglet um euch eine Definition zu geben. Für mich persönlich bedeutet es auf sein Inneres zu hören, auf das was der Körper braucht und ihm genau das auch zu geben! Drei Tafeln Schokolade zu essen und sich danach zu denken: naja das ist ja eh ok, ein paar Kilo mehr auf den Hüften liegt ja sowieso gerade im Trend! DAS hat für mich nichts mehr mit Body Positivity zu tun! Ein glücklicher, ausgeglichener Mensch, der einen gesunden Körper will, braucht sowohl Sport als auch eine gesunde Ernährung, natürlich dürfen auch Zucker und Kohlenhydrate nicht fehlen! In Sachen Inhaltsstoffe bin ich echt kein Profi ABER ich bin der festen Überzeugung, dass das Wichtigste ist, einen abwechslungsreichen und ausgeglichenen Lebensstil zu führen. Also alles mit Maß und Ziel zu genießen. Das wiederum ist die Challenge und die wirkliche Aufgabe im Leben! Schwierig ist es nicht hardcore Veganer zu sein oder jeden Tag exzessiv Sport zu treiben, sich ausschließlich low carb zu ernähren oder nur matcha latte zu trinken! Das richtige Maß zu finden, das ist die Aufgabe und wenn man es schafft auf seinen Körper zu hören und lernt ihm das zu geben, was er braucht, dann findet man seine Innere Mitte und wird mit seinem Körper Eins, was wiederum dazu beiträgt sich wohl zu fühlen, glücklich zu sein und zu sich selbst zu stehen mit allen Makeln, die dazu gehören. Denn jeder von uns ist einzigartig, man muss nur das Beste daraus machen und sich aufhören mit anderen zu vergleichen, in erster Linie mit den Menschen aus Instagram und Facebook, die heute mehr den je unseren Alltag beeinflussen!

Findet ihr es auch so wichtig ehrlich und offen über das Thema zu reden? Was sagt ihr zu Body Positivity und dem allgemein sehr umstrittenen und oft missverstandenem Thema? Lasst uns eine Diskussion starten! Ich freu mich auf eure Kommentare!  

Xx Lou xX

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