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Undertheskin proudly presents: „Hello Pippa“!

Ihr wollt euch von anderen Bloggern und deren Tattoos inspirieren lassen? Euch Ideen holen & verstehen WARUM andere Menschen auch eine so große Liebe für Tattoos pflegen? Dann seid ihr bei undertheskin genau richtig! Ich darf euch heute die angesagte österreichische Food- & Lifestyle Bloggerin Angie, auch besser bekannt als „Hello Pippa“, vorstellen!

Ihr sucht noch nach neuen Ideen für eure Tattoomotive? Dann taucht mit mir in Angies Welt als Bloggerin ein um uns uns von einigen Einblicken in ihr Leben und in ihre Gedanken inspirieren zu lassen! Hello Pippa greift in ihrem Blog verschiedene Themen, angefangen bei Rezepten und Essen, über Reisen und Fitness, bis hin zu Beiträgen über Nachhaltigkeit auf. Was mich aber besonders fasziniert sind die Beiträge, die sie in einer Kategorie mit dem Titel, „Gedanken“, veröffentlicht! Gedankenzüge und Texte über das Leben wie es tatsächlich ist, mit allem was dazu gehört! Sie schreibt nicht nur über ihre „Wochenlieblinge“ sondern vor allem auch über Themen wie Body Positivity, Selbstliebe und allem, was dazu gehört – und zwar auf eine ehrliche und authentische Art und Weise! Da ich persönlich das bewundere und sie mein Interesse geweckt hat, wollte ich nun aber nochmal genau wissen, was es mit den Tattoos für sie auf sich hat und wie diese zu ihrem positiven Selbstbild beitragen (Da mir das Thema Body Positivity sehr am Herzen liegt, wie ihr wisst!) Mit Tipps und Tricks, sowie allen persönlichen Erfahrung zum Thema Tattoos im Gepäck, darf ich euch heute schließlich mit auf die Reise durch Pippas „Gedanken“ mitnehmen! Los gehts!

© Hello Pippa

Hello Pippa im Portrait

Um Angie nun ein bisschen genauer kennenlernen und sie euch anschließend vorstellen zu können, durfte ich ihr gemeinsam mit der Hilfe von Come.pass einige intimere Fragen stellen! Die wahnsinnig engagierte und motivierte Bloggerin Hello Pippa hat uns daraufhin super tolle und vor allem ehrliche Antworten und sogar auch Bilder zukommen lassen! Danke an dieser Stelle für deine große Mühe und die Zustimmung an einer Kooperation und einem kleinen Gastauftritt auf meinem Blog & einem damit verbundenen Startschuss um eine Plattform für weitere Tattoolover und Blogger mit Tattoos zu schaffen! Eine Plattform, auf der sich in Zukunft alles nur mehr um Tattoos drehen soll, sich ausgetauscht, inspiriert und geholfen werden darf und soll! Ideen gesammelt und Erfahrung geteilt werden dürfen! Hello Pippa hat mir dabei geholfen den ersten Schritt in die richtige Richtung zu machen und den Grundstein eines großen Projektes zu legen. Mit ihrer Hilfe läuten wir nun eine neue Ära ein und lassen uns einfach von ihrer Kreativität berieseln und von ihren Worten inspirieren!

Was hat dich inspiriert, dich tätowieren zu lassen?

Solange ich zurückdenken kann, wollte ich mich schon tätowieren lassen. Die Wunschmotive haben sich zwar mit der Zeit geändert, die Körperkunst hat mich aber immer schon fasziniert.

© Hello Pippa

Welche Bedeutung haben deine Tattoos (für dich)?

Manche meiner Tattoos haben mehr Bedeutung, als andere. Ganz ohne Bedeutung würd’s für mich aber nicht funktionieren. Mein neuestes Tattoo „life is good“ habe ich mir aus Liebe zum Leben stechen lassen, mein „always“ Tattoo mit dem Herzschlag dahinter ist der Liebe zu meiner Schwester, die bei einem Unfall fast ums Leben gekommen wäre, gewidmet. Mein „Fuchstattoo“ steht für Wandelbarkeit, Anpassungsfähigkeit und soll mich daran erinnern, nie still zu stehen und immer auf meine eigenen Stärken zu vertrauen.

© Hello Pippa

Für welche Tattoostile hast du ein besonderes Faible?

Ich mag minimalistische und sehr fein gestochene Tattoos. Und schwarz müssen sie bei mir sein.

Gibt es Pläne für weitere Tattoos? Falls ja, welche Motive schweben dir vor?

Auf jeden Fall! Es bleibt glaub ich niemals bei nur einem Tattoo und nach jedem meiner Tattoos steigt die Lust auf ein Neues. Was genau es als nächstes werden wird, mag ich aber noch nicht verraten. Was ich aber verraten kann, ist, dass ich dafür nach England fliegen werde.

Welche Tätowierer kannst du anderen ans Herz legen?

Ich habe meine sechs Tattoos bei drei unterschiedlichen Künstlern stechen lassen. Besonders begeistert war ich hier von Rachael („Fuchs“ und „always“ Tattoo – rachainsworth auf Instagram) und Nicky („life is good“ und „Harry Potter Sterne“ – wickynicky auf Instagram)

© Hello Pippa

Was sagst du zu den Themen „Body Shaming“ und „Body Positivity?“ Haben diese Themen eine Bedeutung für dich in deinem Leben? Inwiefern denkst du können Tattoos zu einem positiveren Selbstbild beitragen?

Body Positivity hat eine sehr große Bedeutung in meinem Leben. Meine Lebensqualität ist in den letzten Jahren, seit ich mir keine Gedanken mehr um Kalorienzählen oder die perfekte Bikinifigur mache, um einiges gestiegen. Ich könnte über dieses Thema fünf Stunden lang reden – das würde aber hier wohl den Rahmen sprengen. Ich finde Tattoos sind ein großartiger Ausdruck von Body Positivity und zeigen vor allem, dass man (endlich einmal) etwas tut, das man selbst will. Mit Tattoos drückt man etwas Einzigartiges aus, vertraut einem besonderen Künstler etwas an, das man für den Rest seines Lebens unter der Haut trägt, und entscheidet sich bewusst für ein bestimmtes Motiv.

Welche Gefühle lösen deine persönlichen Körperschmuckstücke in dir aus?

Glück.

War die Auswahl der tätowierten Körperstellen zufällig?

Mir haben Tattoos an den Armen immer schon am Besten gefallen. Außerdem war mir wichtig, dass ich meine Tattoos auch immer in Sehweite habe – da sind nicht viele Stellen, außer den Armen, übrig geblieben.

© Hello Pippa

Tätowierte werde immer noch gerne in einen Topf mit Verbrechern geworfen! Genauso sind Tattoos in verschiedenen Berufssparten ungern gesehen, was sagst du dazu? 

Den Vergleich mit Verbrechern finde ich absolut unpassend. Man sieht ja, dass heutzutage auch sehr, sehr viele „gebildete“ Menschen, denen ihre Karriere und ihr Leben sehr wichtig ist, tätowiert sind. Ich persönlich würde für keinen Menschen arbeiten wollen, der mich aufgrund meiner Tattoos nicht anstellen würde. Aber umso besser, dass ich aktuell mein eigener Chef bin.

Wie gehst du persönlich mit dem Schmerz beim Tätowieren um? Hast du Tipps und Tricks für alle diejenigen, die sich vor dem 1. Tattoo fürchten? 

Hier kann ich leider gar nicht helfen, weil mir das Tätowieren persönlich keine Schmerzen bereitet. Ich finde jedes Blutabnehmen oder Pflaster-abreißen unangenehmer. Wer aber Angst hat, der sollte sich auf jeden Fall jemanden zum Händchen-halten mitnehmen. Das kann bei Nervosität definitiv helfen.

© Hello Pippa

Pippa – ein Hundeleben!?

Wenn euer Interesse an Tattoos jetzt erstmal gestillt ist, ihr aber wissen wollt was es tatsächlich mit dem Namen „Hello Pippa“ auf sich hat und was dahinter steckt, dann schaut auf ihren Blog vorbei! Vertreten ist sie dabei auf Facebook, Instagram und natürlich auf ihrer Homepage! Sie hat viel zu sagen & erzählt ihren Lesern so einiges über ihre persönlichen Anliegen, lasst sie an ihren intimen Gedanken teilhaben und teilt gerne ihre Momente mit euch! Schaut vorbei und vielleicht berührt sie euch ja genauso und bewegt etwas in euch! Ansichten hat jeder Mensch andere, aber manche von Pippa helfen euch vielleicht auch mehr Selbstliebe und Selbstwertgefühl aufzubauen. Wenn Blogger weitaus mehr bewegen als die Tasten der Tastatur und nicht nur Texte schreiben sondern Menschen helfen, dann ist Hello Pippa der erste Weg zum Glück!

Steht ihr auch so sehr auf minimalistische schwarze Tattoos, wie Hello Pippa? Würde es für euch genauso in Frage kommen für ein Tattoo in ein anderes Land zu reisen? Wie groß ist eure Liebe zu der Tätowierkunst? Jetzt seid ihr wieder gefragt! 😀 

Xx Lou xX

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